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Wird Wellbeing Food die neue Esskultur?

Wird Wellbeing Food die neue Esskultur und beginnt möglicherweise mit einem Hype? Auch diese Frage beantwortet Henry Cordes mit einem überzeugten "Ja".

Für Wellbeing Food gab es viele Wegbereiter über Jahre: Trennkost, Vollwertkost, Rohkost, Bio an sich, Paleo, Vegetarisch, Vegan & Co. Doch Wellbeing Food ist viel umfassender, geht viel weiter, umfasst viel mehr Aspekte. Wellbeing Food ist laut Henry Cordes die neue Esskultur. Mit ihr lassen sich durchaus die typischen "Zivilisationskrankheiten" reduzieren und sehr wahrscheinlich auch überwinden.

Wellbeing Food ist saisonal, regional und berücksichtigt die 7-K-Formel. Was das für eine Formel ist? Dazu an anderer Stelle mehr ...

Selbst die Fernseh- und Sterne-Köche können noch sehr viel lernen, um das Essen aus der "Genussecke" herauszuholen und ihm wieder den Stellenwert zu verschaffen, der ihm von der Natur aus zugedacht ist.

Bei Wellbeing Food geht es um weit mehr als eine gute Qualität, um Bio oder nicht, um einen hohen Nährwert, um Frische und um den Brennwert in Kilokalorien. Es geht um etwas noch viel Wichtigeres und das bleibt bisher bei nahezu allen Ernährungsformen der modernen Zivilisation außen vor, ausgenommen der Ernährung in der Säure-Basen-Balance nach Jentschura:

Es geht um Energie und zwar um Lebensenergie. Sie lässt sich radiästhetisch messen, z. B. in der Einheit Bovis.
Je höher die Lebensenergie in einem Stück Obst, Gemüse, Fleisch, Wurst, Käse, Kräutern, Nüssen, Getränken & Co. ist, um so mehr nützt sie dem Menschen, seinem Körper und zwar seinem Vitalitätskörper!

Verliert unser "Essen" an Lebensenergie, z. B. durch Transportieren, Lagern, Verarbeiten, Kühlen, Erhitzen usw. dann kann die Lebensenergie soweit absinken, dass dieses "Essen" dem Menschen schaden kann. Es kann seine Lebensenergie verringern und sogar rauben, anstelle sie zu halten und idealerweise zu erhöhen.

Die einzelnen "Qualitätsstufen" des Essens sind:
Heilmittel
Lebensmittel
Nahrungsmittel
Genussmittel
Giftstoffe
Koma
Tod

Die Zwiebel ist ein gutes Beispiel. Die frisch geerntete Zwiebel und ihr Saft gelten schon lange als Haus- und Heilmittel bei verschiedenen Beschwerden. Diese Zwiebel und ihr Saft können als Heilsubstanz bezeichnet werden - als heilkräftig. Wird sie gelagert oder verarbeitet, gekühlt, eingefroren oder erhitzt, dann kann sie zum Lebensmittel werden, zum Nahrungsmittel, zum Genussmittel und wenn sie in der Pfanne anbrennt und "verkohlt", dann ist sie möglicherweise nur noch ein Giftstoff. Angebranntes und "verkohltes" Essen wird schon seit einiger Zeit kritisch betrachtet und es wird offen diskutiert und publiziert, dass es krebserregend sein kann.

Alkohol und das "Koma-Saufen" als weiteres Beispiel sind ebenfalls hinlänglich bekannt.

Wellbeing Food erklärt sich fast von alleine. Gewohnheiten gilt es umzustellen und Bequemlichkeiten abzustellen. Es geht wieder kultiviert zu.

Wellbeing Food ist saisonal, regional und berücksichtigt die 7-K-Formel und ist eben für "body, mind and soul" - für Körper, Geist und Seele. Das zeigen die Wellbeing Food Pyramide "Vier Jahreszeiten" (Four Seasons) und die Wellbeing Food Pyramide "Perfekte Sieben" (Perfect Seven).

Sie sind ab September 2019 erhältlich. Das Heft "Wellbeing Food" ebenfalls und das Buch "Wellbeing Food" erscheint im Frühjahr 2020.

Wellbeing Food: Wohl bekommt's.
Und zwar energiegeladen und kultiviert ...



Ihr Henry Cordes