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Die Wellbeing Essentials

Die Wellbeing Essentials stellen das Wesentliche von Wellbeing dar. Darauf baut alles andere auf: Die Wellbeing Basics, Wellbeing Food, der Wellbeing Beziehungsführerschein u.v.m.

Die Wellbeing Essentials

  • Die Gesetze des Dschungels (GdD), der Magie und der Weisheit

  • Die 7 Botschaften unserer Seele · von Ella Kensington · Gina und Bodo Deletz

  • "Das ist das Leben" · Worte von Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag

  • Die Himmlischen Tugenden

  • Der Flow

Die Wellbeing Essentials

  1. Gebe keine Meinungen oder Ratschläge ab, es sei denn, du wirst darum gebeten.
  2. Erzähle deine Sorgen nicht jemandem, wenn du nicht sicher bist, dass sie sie hören wollen.
  3. In jemandes anderem Heim erweise ihm Respekt, ansonsten betritt es nicht.
  4. Wenn dich ein Gast in deinem Heim belästigt, behandle ihn grausam und ohne Gnade.
  5. Unternimm' kein sexuellen Annäherungen, solange du nicht entsprechende Signale bekommen hast.
  6. Nimm' nichts an dich, was dir nicht gehört, außer es ist eine Bürde für den anderen und er schreit danach, entlastet zu werden.
  7. Erkenne die Macht der Magie an, wenn du sie erfolgreich eingesetzt hast, um deinen Wünschen zum Erfolg zu verhelfen. Wenn du die Macht der Magie verleugnest, nachdem du sie mit Erfolg beschworen hast, wirst du alles verlieren, was du erreicht hast.
  8. Beklage dich nicht über Dinge, die dich nicht berühren. 
  9. Verletze niemals kleine Kinder.
  10. Töte keine nicht menschlichen Tiere, es sei denn, du wirst angegriffen oder du brauchst Nahrung.
  11. Wenn du auf offenem Grund unterwegs bist, belästige niemanden. Wenn dich jemand belästigt, dann sage ihm, er möge damit aufhören. Wenn er nicht aufhört, mache ihn unschädlich.

Ich bin, was ich erlebe.

Ich erlebe, was ich denke.

Ich denke, was ich fühle.

Ich fühle, was ich glaube.

Ich glaube, was ich will.

Ich will, was ich liebe.

Ich liebe, was ich bin.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist.
Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man Vertrauen.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man Authentisch Sein.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich: Das nennt man Reife.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
nd ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: Das nennt man Ehrlichkeit.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem,
das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus,
aber heute weiß ich, das ist Selbstliebe.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: Das nennt man Demut.

Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es Bewusstheit.

Als ich mich wirklich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute Herzensweisheit.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: Das ist das Leben! 

Angelehnt an die Psychomachia hat sich im Mittelater diese Liste der 7 himmlischen Tugenden entwickelt, die jeweils mit einer entsprechenden Untugend, auch Todsünden genannt, um die Vorherschaft in der Seele ringen.
Diese Auflistung war ebenfalls durch die Bearbeitung im musikalischen Werk von Hildegard von Bingen im christlichen Abendland des Mittelalters weit verbreitet.

TugendUntugend
DemutHochmut bzw. Stolz
MildtätigkeitGeiz bzw. Habgier
KeuschheitWollust
GeduldZorn
MäßigungVöllerei
WohlwollenNeid
FleißFaulheit

(Quelle: Wikipedia)

Flow (englisch für „fließen, rinnen, strömen“) bezeichnet das als beglückend erlebte Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht - auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch oder Funktionslust.

Der Glücksforscher Mihály Csíkszentmihályi (1934–2021) gilt als Schöpfer der Flow-Theorie, die er aus der Beobachtung verschiedener Lebensbereiche, u. a. von Chirurgen und Extremsportlern, entwickelte und in zahlreichen Beiträgen veröffentlichte. Heute wird seine Theorie auch für rein geistige Aktivitäten in Anspruch genommen.

Flow kann bei der Steuerung eines komplexen, schnell ablaufenden Geschehens im Bereich zwischen Überforderung (Angst) und Unterforderung (Langeweile) entstehen. Der Flow-Zugang und das Flow-Erleben sind individuell unterschiedlich. 

Flow-Zustände können bei entsprechenden Bedingungen in hypnotische oder ekstatische Trance übergehen. Manche Wissenschaftler verstehen den Flow selbst bereits als Trance.

Um in den Zustand des Flow zu gelangen, muss man sich einer Tätigkeit voll hingeben, muss die Anforderung die volle Konzentration beanspruchen. Sie darf jedoch nicht so hoch sein, dass man überfordert ist, denn dann ist die „Mühelosigkeit“ nicht mehr gegeben. Das Flow-Erlebnis wird durch diese beiden Faktoren Mindestanforderung und Anforderungsgrenze beschränkt. Durch das Eintreten in eine solche Phase entsteht eine Selbst- und Zeitvergessenheit, da die Aufgabe ganze Aufmerksamkeit erfordert.

(Quelle: Wikipedia)